Mehr Transparenz
Unternehmen erhalten einen klaren Überblick über bestehende Abläufe.
Digitale Prozesse & Automatisierung
Viele Unternehmen möchten Prozesse digitalisieren oder automatisieren. Häufig wird jedoch direkt nach einer technischen Lösung gesucht, ohne den eigentlichen Ablauf zu verstehen.
Eine strukturierte Prozessanalyse hilft dabei, Engpässe zu erkennen, unnötige Arbeitsschritte zu vermeiden und die Grundlage für erfolgreiche Digitalisierung zu schaffen.
Analyse statt blinder Automatisierung.
Grundlage
Eine Prozessanalyse untersucht, wie ein Arbeitsablauf aktuell funktioniert. Dabei werden einzelne Schritte, Zuständigkeiten, Datenquellen und verwendete Tools betrachtet.
Das Ziel ist es, unnötige Arbeitsschritte, Medienbrüche und Fehlerquellen zu identifizieren. Erst wenn ein Prozess verstanden wird, kann er sinnvoll digitalisiert oder automatisiert werden.
Die Ergebnisse einer Prozessanalyse bilden die Grundlage für erfolgreiche digitale Prozesse und zielgerichtete KI-Automatisierung.
✕ Informationen sind auf verschiedene Systeme verteilt
✕ Aufgaben werden mehrfach manuell erledigt
✕ Zuständigkeiten sind unklar
✕ Daten müssen mehrfach übertragen werden
✕ Prozesse sind nicht dokumentiert
✕ Fehler und Verzögerungen treten regelmäßig auf
Viele dieser Probleme entstehen nicht durch fehlende Software, sondern durch unklare Abläufe und fehlende Transparenz.
Ablauf
Der aktuelle Prozess wird dokumentiert: Beteiligte Personen, Systeme, Daten und Arbeitsschritte.
Engpässe, doppelte Arbeit und Fehlerquellen werden identifiziert.
Prozesse werden vereinfacht, standardisiert und neu strukturiert.
Erst jetzt wird entschieden, welche Tools, Schnittstellen oder Automatisierungen sinnvoll sind.
Automatisierung beschleunigt bestehende Prozesse. Sind diese Prozesse unklar oder ineffizient, werden Probleme lediglich schneller reproduziert.
Deshalb gilt: Erst analysieren, dann digitalisieren und anschließend automatisieren.
Wie digitale Workflows aufgebaut werden, erfahren Sie im Artikel Digitale Workflows für Unternehmen.
Praxisbeispiele finden Sie außerdem im Beitrag KI-Automatisierung Beispiele für Unternehmen.
✓ Kundenanfragen und Lead-Prozesse
✓ Angebots- und Vertriebsprozesse
✓ Dokumentenmanagement
✓ CRM-Prozesse
✓ Interne Freigabeprozesse
✓ Projektmanagement
✓ Termin- und Aufgabenverwaltung
✓ Schnittstellen zwischen verschiedenen Systemen
Besonders bei wiederkehrenden Aufgaben entstehen häufig große Effizienzpotenziale.
Unternehmen erhalten einen klaren Überblick über bestehende Abläufe.
Unnötige Arbeitsschritte und Medienbrüche werden reduziert.
Investitionen in Software und Automatisierung basieren auf konkreten Anforderungen.
Immer dann, wenn Prozesse Zeit kosten, Fehler verursachen oder nicht mehr transparent sind.
Das hängt vom Umfang und der Komplexität der Abläufe ab. Oft lassen sich erste Erkenntnisse bereits nach kurzer Zeit gewinnen.
Nein. Eine Prozessanalyse betrachtet zunächst bestehende Abläufe. Erst danach wird geprüft, welche Lösungen sinnvoll sind.
Ja. Eine erfolgreiche Automatisierung basiert immer auf klar dokumentierten und verstandenen Prozessen.
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